COLOGNE ART PROJECT
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Neben meiner Berufstätigkeit und anderen Beschäftigungen war schon immer die Malerei meine Passion. In jungen Jahren war es ursprünglich meine Absicht, Kunst zu studieren. Jedoch wurde dies von meinem Elternhaus nicht unterstützt, so dass das Malen lediglich in meiner freien Zeit stattfinden konnte.

Als Maler an der Côte d’Azur

 Le rêve suivant comme peintre sur la Côte d'Azur

 
 Outre mon travail et mes autres occupations,
la peinture a toujours été ma passion.
Quand j'étais jeune, j'avais l'intention d'étudier l'art.
Cependant, mes parents ne me soutenaient pas,
et la peinture ne pouvait donc avoir lieu
que pendant mon temps libre.






Besides my professional and other occupations,
painting has always been my passion.
When I was young, it was my original intention to study art.
However, this was not supported by my parents,
so painting could only take place in my free time.

 




Zur Person:

  • Nachdem sein Wunsch, Malerei und Kunstgeschichte zu studieren, durch den elterlichen
    Hinweis, er solle zunächst etwas „Vernünftiges“ machen, malen könne er immer noch,
    in den Hintergrund gedrängt wurde, studierte der Maler, Jahrgang 1952, zunächst
    Soziologie und Rechtswissenschaften in Bielefeld und Münster.
    Nach langjähriger Tätigkeit als selbstständiger Rechtsanwalt nahm er im Rahmen eines Promotionsstudienganges das Studium der Klassischen Archäologie und Ägyptologie auf.
    Seit 2013 lebt er als freier Autor in Köln. Mit der kontinuierlichen Anfertigung von
    Bildern begann er vor etwa drei Jahren.
    In der Zeit vom 1 November 2019 bis zum 28.2. 2020 waren seine Bilder erstmalig in
    der Residenz am Dom unter dem Titel „THE VERY FIRST TOUCH“ zu sehen.

    Auswahl der Bildformate:

    Der Maler benutzt hinsichtlich der Malfläche keine übergroßen Formate, sondern
    achtet darauf, dass deren Größe die Maße von 50 cm zu 65 cm bzw. 80 cm zu 120 cm
    möglichst nicht überschreitet.
    Hierbei ist gewährleistet, dass bei seinen Bildern auch eine gewöhnliche Rahmung
    vorgenommen werden kann. Durch die Auswahl von Passepartout und Rahmenfarbe
    wird der Gesamteindruck des Kunstwerkes unterstrichen. Die bewusst ausgewählte
    Größe der Bildfläche ermöglicht zudem eine Hängung seiner Arbeiten auch in privaten Räumlichkeiten.

    Zur Malerei:

    Der Maler bezeichnet seine Bildbearbeitung als eine Art abstrakten Expressionismus,
    wobei er bewusst gesetzte formlose Strukturen in die Gestaltung der Fläche einbindet.
    Was die Gestaltung der Bilder anbelangt, so hat er sich von anfänglich kalkuliert
    eingesetzten Formkonzepten und figürlichen Darstellungen befreit und auf diese Weise
    den Pfad der traditionellen Abbildungen in der Malerei verlassen.
    Die Bearbeitung der Bildfläche geschieht nunmehr durch die Anbringung von Strukturen,
    die aus einem Automatismus des Unbewussten heraus auf den Bearbeitungsgrund
    aufgetragen werden und zunächst den Anschein der Willkürlichkeit erwecken. Die
    entstehenden Formverläufe und Verwischungen werden jedoch in den
    Gesamtentstehungsprozess des Bildes miteingebunden und im Rahmen der Komposition,
    die aus dem Unbewussten heraus gesteuert wird, geordnet. Die vom Maler bewusst
    ausgewählten Farben geben in der Regel seinen gegenwärtigen Gemütszustand,
    ausgelöst durch konkrete Umwelteinflüsse, wieder.
    Der nach Außen sichtbare Gestaltungsprozess durchläuft eine länger anhaltende
    kompositorische Phase, wobei durch die Anbringung weiterer, bewusst aufgetragener Farbführungen die teilweise zufällig entstandenen Strukturverläufe unterstrichen und,
    soweit es die Komposition zulässt, gegebenenfalls hervorgehoben werden. Ein Innehalten
    nach der Anbringung dieser Farbformulierungen und Betrachtung des bislang auf die
    Bildfläche aufgetragenen, mit räumlichem Abstand, soll Auskunft über den
    Fertigungsgrad des Bildes geben, der nicht überschritten werden darf, andernfalls die Komposition ihre Aussagekraft verlieren würde.
     
    Sobald sich beim Maler ein absichtsloses Wohlbefinden bei der Betrachtung des Bildes
    einstellt, ist der Gestaltungsprozess aus seiner subjektiven Sicht abgeschlossen.





  

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